

| Steinweden Stahl Kalender 2011
Frankfurt am Main, 30. November 2010 – Steinweden Stahl präsentiert den neuen Kalender für 2011 Seit vielen Jahren legt die die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH für einen ausgewählten Kundenkreis eine Reihe von exklusiven Taschen- und Wand-Kalendern auf. Neben den inzwischen bei vielen Kunden hoch geschätzten Taschen-Kalendern mit Einband aus italienischem Leder wird für 2011 auch wieder ein Wandkalender mit eigenen Motiven aufgelegt. Der Kalender ist im Format 34,3 x 56 cm gehalten und verfügt über 13 Kalendermotive. Dabei handelt es sich um sechs Motive aus der aktuellen Anzeigenkampagne von Steinweden Stahl, die in einem zweitägigen Profi-Fotoshooting in unserem Lager in Frankfurt von patspix.de umgesetzt wurden, sowie um sieben historische Motive aus dem Firmen-Archiv. Mit der Kalendergestaltung wurde Jens J. Both, Dozent für Gebrauchsgrafik aus Darmstadt beauftragt, der zuvor auch mit der Neugestaltung des Corporate Designs von Steinweden Stahl betraut war. Die Auflage des Wandkalenders 2011 ist streng limitiert auf 500 Exemplare. |
Der Steinweden Stahl Kalender 2011 umfasst 13 historische und aktuelle Motive. |
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| Geprüfte Qualität: Steinweden Stahl jetzt nach DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert
Frankfurt am Main, 12. November 2010 – Steinweden besteht erneut erfolgreich die Prüfung des Qualitätsmanagement-Systems und ist nun nach DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert. Als kompetenter Qualitätsanbieter für Blank- und Edelstahl verfügt Steinweden Stahl über ein langjähriges, breites Branchen-Know-how und zertifizierte Qualitätssicherungssysteme, auf die heute rund 2.500 Kunden aus 13 Ländern vertrauen. Entsprechend besteht Steinweden Stahl auch 2010 erneut die Prüfung des im Hause Steinweden eingesetzten Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO 9001 : 2008 durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS). „Unser oberstes Ziel ist es dabei, die Zufriedenheit unserer Kunden sicher zu stellen“ erklärt Geschäftsführer Wolfgang Steinweden. „Zu diesem Zweck verbessern wir ständig unsere Prozesse und Produkte - zum Nutzen unserer Kunden im In- und Ausland. – Dies ist aber für uns kein leeres Lippenbekenntnis“, führt er weiter aus, „denn wir sind es seit unserer Gründung im Jahr 1921 gewohnt, uns immer wieder neu auf die Anforderungen unserer Kunden einzustellen“ ergänzt der studierte Diplom-Kaufmann weiter, der das Unternehmen in 2. Generation führt. „Dabei ist es für uns selbstverständlich, dass wir die einschlägigen internationalen Qualitätsnormen und -standards erfüllen. Schon seit dem Jahr 2001 verfügen wir über ein strenges, internes Qualitätsmanagement das durch die DQS überwacht wird. Damit gewährleisten wir unseren Kunden ein durchgängiges, hohes Qualitätsniveau aller unserer Produkte, Dienstleistungen und Unternehmens-Prozesse“ führt Wolfgang Steinweden weiter aus. Zugleich dient das System im Hause der weiteren Verbesserung bestender Prozesse und Leistungen. „Unser Unternehmen versteht sich als eine lernende Organisation – daher haben wir in 2010 u.a. unsere Lagerverwaltung weiter verbessert und die Lagerfachanzahl deutlich erhöht, um den Produktbestand weiter ausbauen zu könne“ erklärt Wolfgang Steinweden, der auf über 40 Jahre Berufserfahrung im Stahlhandel zurückblicken kann. „Das Ziel ist es, dabei immer die Anforderungen des Kunden im Auge zu behalten und deshalb eine schnelle und zuverlässige Materialverfügbarkeit zu gewährleisten“. |
Der Qualität verpflichtet: Steinweden Stahl jetzt nach DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert. |
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| 89 Jahre Steinweden Stahl - ein Grund zum Feiern!
Frankfurt am Main, 01. Oktober 2010 – Steinweden Stahl feiert das 89-jährige Bestehen des Unternehmens Am 1. Oktober 1921 wurde die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH in Leipzig gegründet. Walter Steinweden, der sich gerne selbst als „Jahrgang 00“ beschrieb, war damit - noch vor dem Abschluss seines Studiums - der jüngste Stahlhändler seiner Zeit in Deutschland. Ähnlich einem Otto Beisheim – Mitbegründer der Metro AG und geistiger Vater der „Cash & Carry“-Idee in Europa – reiste Walter Steinweden Mitte der 20er Jahre in die USA, um Ideen und Vertriebsansätze für die weitere Geschäftsentwicklung zu sammeln. Er besichtigte die großen Automobilbauer in Detroit und Deerborn und erkannte schnell, dass Kundenorientierung und Geschwindigkeit wichtige Erfolgskriterien der Kundengewinnung und Kundenbindung sind, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Er setzte daher folgerichtig auf eine eigene, umfassende Blankstahl- Lagerhaltung um den Kundenstamm „just in time“ direkt und zeitnah beliefern zu können – lange bevor dieser Begriff in Deutschland zum Schlagwort wurde. Dieser Vertriebsansatz ermöglicht es bis heute, Kunden mit kurzfristigem Material-Bedarf schnell und flexibel bedienen zu können, die sonst bei direkter Bestellung in den Werken mit Lieferzeiten von bis zu sechs Monaten und hohen Mindestabnahmemengen rechnen müssen. Diese konsequent umgesetzte Einsicht macht seitdem das Alleinstellungsmerkmal des heute in Frankfurt am Main ansässigen Unternehmens aus, das gemeinhin auch als Steinweden Stahl bekannt und geschätzt ist. Die Sortimentspolitik hat Steinweden Stahl am Markt den Ruf eines „Apothekers unter den Stahlhändlern“ eingetragen. – Wohlgemerkt im positiven Sinne, denn unter den Stahlhändlern gilt bei dringenden Fällen oder ausgefallenen Produkten seit langem das geflügelte Wort: „wenn Steinweden das gesuchte Material nicht hat, brauchen Sie es woanders erst gar nicht zu probieren“. - Ein größeres Kompliment kann man einem Wettbewerber wohl kaum machen. Vor allem Wiederverkäufer, die sich primär auf das Massengeschäft mit Standardabmessungen konzentrieren oder sogar ganz auf eigene Lagerhaltung verzichten wissen das Lieferprogramm von Steinweden zu schätzen. So überrascht es also kaum, dass bei Steinweden Stahl neben der Maschinenbauindustrie auch über 150 Stahlhändler zum Kundenportfolio zählen, für die Steinweden immer dann die 1. Wahl ist, „wenn es brennt“. Mit der Investition in moderne Sägeautomaten aus dem Hause Amada und einer Neuordnung des Säge-Centers hat Steinweden Stahl in den vergangenen 2 Jahren auch die Leistungsfähigkeit im Bereich des Zuschnitts weiter ausgebaut und somit auf eine veränderte Kundennachfrage reagiert. Das Unternehmen hat damit die Schnittkapazitäten vervierfacht und kann heute noch schneller und flexibler auf den kurzfristigen Kundenbedarf reagieren. „Mit diesen und weiteren angestoßenen Maßnahmen haben wir jetzt die Weichen gestellt, um Steinweden Stahl auch in Zukunft als feste Größe für den schnellen Bedarf im mittleren Mengensegment am deutschen Markt zu positionieren“, erklärt Roland Steinweden, der zusammen mit seinem Bruder Wolfgang Steinweden heute das Haus in 2. Generation führt. |
Firmengründer Walter Steinweden beim 25-jährigen Jubiläum im Jahr 1946. Bereits in den 30er Jahren war Steinweden Stahl für die umfassende Lagerhaltung bekannt. |
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| Steinweden Stahl setzt auf Konecranes CXT Kräne
Frankfurt am Main, 15. Juli 2010 – Steinweden Stahl modernisiert Krananlagen und setzt auf Konecranes Deutschland als Service-Partner. Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl hat ein umfassendes Investitionsprogramm für die Modernisierung der bestehenden Infrastruktur am Standort Frankfurt/M. aufgelegt. Das Ziel ist, den Kundenservice weiter zu verbessern und die seit 1966 bestehende Infrastruktur nachhaltig zu optimieren. Im Rahmen dieses Investitionsprogramms hat sich Steinweden Stahl bei der Anschaffung neuer Krananlagen für den finnischen Kranspezialisten Konecranes entschieden, der inzwischen durch zahlreiche Zukäufe zu den drei Marktführern in Deutschland zählt. Die modernen, kompakt gebauten Krananlagen der CXT Serie von Konecranes sollen zukünftig die veralteten SWF 5 Tonnen Hubwerke der bestehenden drei Brückenkrananlagen mit jeweils 18,5 m Spannweite ablösen. Die modernen CXT Hubwerke bieten dabei gleich eine ganze Reihe von Vorteilen: geringerer Energieverbrauch, geringeres Eigengewicht, kompakte Bauweise, ein niedrigeres Betriebsgeräusch und eine deutlich höhere Sicherheit. Projektleiter Joakim Steinweden rechnet mit einem schnellen Abschluss der Arbeiten bis Ende Juli 2010 und zeigt sich dabei mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden: „Wir haben bereits einen Brückenkran mit Hilfe von Konecranes umfassend modernisiert und das verbaute CXT Hubwerk läuft zu unserer vollsten Zufriedenheit. Vor allem der schnelle Umbau war für uns von Vorteil, da so das Tagesgeschäft nur geringfügig beeinträchtigt wurde. – Für uns ein wichtiger Faktor, um vereinbarte Liefertermine halten zu können.“ „Ausfallsicherheit und Betriebskostensenkung sind weitere relevante Punkte, die bei unserer Entscheidung für Konecranes eine Rolle gespielt haben“, führt der 43-jährige Projektleiter weiter aus. „Mit steigendem Alter der Anlagen explodieren nicht nur die Reparaturkosten, sondern auch die Ausfallzeiten der Anlagen nehmen zu. Eine Störung des Tagesgeschäfts in Zeiten von eng gesetzten Terminen und „just in time“ Lösungen kann sich heute aber kein Lieferant mehr leisten. Die Entscheidung für diese Investition war damit für uns ganz klar und Konecranes im Bereich Technik und Service ein idealer Partner für die Umsetzung unserer Modernisierungspläne. |
![]() Am Standort Orber Straße wird inzwischen auch die zweite Lagerhalle mit Komponenten von Konecranes ausgerüstet. Für die Kranmodernisierung setzt Steinweden Stahl auf die bewährte CXT Serie von Konecranes. |
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| Stahlpreise ziehen wieder stark an
Ffm. 04.05.2010 Stahl ist für die industriellen Wertschöpfungsketten wie etwa im Bereich der Automobilfertigung, dem Maschinenbau oder auch dem Anlagenbau unverzichtbar. Besonders in den letzten 3 Monaten dieses Jahres haben sich die Kosten aller Einsatzstoffe und Leistungen, die zur Stahlherstellung benötigt werden, wieder wie zuletzt Mitte 2008 dramatisch erhöht. Ein aktuelles Interview zeigt die relevanten Faktoren auf, die zur Preisexplosion beitragen. Die Fachzeitschrift „stahl markt“ macht die Preisentwicklung für Stahl ebenso zum Thema, wie der Bundesverband Deutscher Stahlhandel (BDS) in seiner jüngsten Ausgabe der Verbandszeitschrift. Laut Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, tragen eine ganze Reihe von Faktoren zur aktuellen Preisspirale bei, die vor allem die Einkäufer in der Industrie jeden Tag drastisch vor Augen geführt bekommen: Einer der bedeutendsten Faktoren sind dabei lt. Kerkhoff die seit Anfang des Jahres wieder drastisch gestiegenen Rohstoffkosten. So hat sich vor allem der Preis für Eisenerz deutlich erhöht. Der Kokspreis – relevant für die Stahlerzeugung – hat in diesem Zeitraum ebenso zugelegt wie der Preis für den Stahlschrott, der als Beigabe für die Stahlerzeugung ebenso wichtig ist. Die daraus resultierenden Stahlpreiserhöhungen sind daher ein globales Problem, das nicht nur auf Europa beschränkt ist. Stahlunternehmen und Stahlverarbeiter sind von diesen gleichermaßen betroffen. Eine Entspannung der Preise ist dabei für den Stahlhandel aktuell kaum abzusehen. So ist der Schrottpreiszuschlag für Blankstahl von 197,- Euro/t im November 2009 auf inzwischen 285,- Euro/t gestiegen (Stand: Mai 2010). Es steht daher zu befürchten, das die Preise weiter steigen und dem bisherigen Peak von 430,- Euro/t Mitte 2008 annähern. Die Branchenexperten rechnen damit das sich die Preise mittelfristig - Rohstoffpreisabhängig - auf hohem Niveau einpendeln werden. |
Auf Grund der gestiegenen Nachfrage läuft die globale Stahlproduktion wieder an. Entsprechend steigen die Preise für Rohstoffe wie Erze, Schrott und folglich auch die Endprodukte wieder drastisch. - Hier am Beispiel der Entwicklung des Schrottpreiszu- schlages für Blankstahl bis 05/2010 erkennbar. Quelle Grafik: BDS. |
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