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Steinweden Stahl News aus dem Jahre 2008


Rohstoffpreise werden mittelfristig wieder anziehen

Düsseldorf, 16. Dezember 2008 – aktuelle Analyse der IKB Deutsche Industriebank und EUROMETAL

Der aktuelle Preissturz bei metallischen und energetischen Rohstoffen signalisiert keine dauerhafte Rückkehr zu einem günstigen Niveau. Vielmehr ist mit wieder ansteigenden Preisen zu rechnen, sobald es – voraussichtlich in 2010 und 2011 – zu einer Wiederbelebung des weltweiten Wirtschaftswachstums kommt. Zu dieser Einschätzung gelangt die IKB Deutsche Industriebank in einer aktuellen Analyse.

Die Rohstoffverbraucher profitieren daher nur vorübergehend vom deutlichen Rückgang der Nachfrage. Hierfür sind der momentan nachlassende Bedarf und der rasche Rückzug von Anlegern verantwortlich, die zuvor massiv in Rohstoffe investiert hatten. Damit werden nach Auffassung der IKB in Zukunft die fundamentalen Faktoren wieder eine größere Rolle bei der Preisbildung spielen. „Dies wird etwas mehr Stabilität in die internationalen Rohstoffmärkte bringen“, erwartet IKB-Branchenanalyst Dr. Heinz-Jürgen Büchner.

Mittelfristig wird es zu erneuten Preiserhöhungen bei den wichtigsten Rohstoffen kommen; bei Rohöl zum Beispiel empfiehlt die IKB 80 bis 100 US-Dollar je Barrel als sichere Kalkulationsbasis. Denn der Rohstoffbedarf wird wieder steigen. Dies ergibt sich aus bedeutenden weltweiten Nachfragetrends. Dazu gehören zum Beispiel der Ausbau von Verkehrsinfrastruktur und Energieversorgung, eine zunehmende PkW-Dichte auch in den Schwellenländern sowie die Ausweitung der Nahrungsmittelproduktion.

Das die Finanzkrise nicht der alleinige Auslöser für den schwachen Stahlmarkt ist, machte Jürgen Nusser, Präsident der European Association of Steel Service Centers (EASSC) beim Dow Jones Stahlmarkt Dialog 2008 in Frankfurt deutlich. Nusser, der auch Vice President der europäischen Stahlhandelsvereinigung EUROMETAL ist, erklärte das Anzeichen für den Abwärtstrend bereits Anfang 2008 bemerkbar waren – lange bevor die weltwirtschaftlichen Tagesordnung stand. Auch der Stahlpreiszyklus wirke sich auf die gegenwärtig schlechte Situation aus. Für 2009 geht Nusser davon aus, dass in der EU alle wichtigen Stahl verarbeitenden Industrien – Baubranche, Automobilindustrie, Maschinenbau, Stahlbau – von einem Rückgang betroffen sein werden. Die scheinbare und reale Stahlverwendung in der EU werde nach plus 4,2 % im Jahr 2007 und minus 0,8 % im Jahr 2008 für das Jahr 2009 um bis zu 6 % bis 8 % zurückgehen, so seine Prognose.

Zugleich machte der EUROMETAL Vize Nusser aber deutlich, dass Stahl weiterhin der wichtigste industrielle Werkstoff bleiben werde. Stahl sei als Konstruktionsmaterial größtenteils ohne Alternative. Langfristig sei daher ein Wachstum der Stahlnachfrage vorprogrammiert. Nusser mahnte aber davor, bei der Prognose für die Stahlnachfrage von einer einfachen Bedarfsnachfragebeziehung auszugehen. Nicht nur der Bedarf bestimme die Nachfrage, sondern auch Faktoren wie Lagerentwicklung, Preiszyklen, und Spekulation. Das langfristige Wachstum der Stahlnachfrage werde zudem hauptsächlich in China, Indien und dem Mittleren Osten generiert. Europa mit dem nach China größten Stahlmarkt weltweit habe an Dominanz verloren. In den EU-Märkten gewönnen neue Teilnehmer aus Russland und der Ukraine immer mehr an Bedeutung.

Quelle: www.ikb.de und Dow Jones Business Newsletter





 
Steinweden Stahl setzt auf Online-Marketing

Frankfurt am Main, 28. November 2008 – Steinweden Stahl optimiert die Internetpräsenz

Als Partner des produzierenden Gewerbes ist die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH seit 1921 einer der renommiertesten Händler für hochwertige Blank- und Edelstähle und setzt bereits seit 1996 auf das Internet als zusätzlichen Vertriebskanal.

Um den zahlreichen Kunden im In- und Ausland die Suche nach Werkstoffen weiter zu vereinfachen, wurde Ende 2007 das Vertriebskonzept überdacht und zunächst die bestehende Homepage umfassend überarbeitet. Heute steht dadurch den Kunden das gesamte Lieferprogramm in deutsch und englisch als HTML-Version oder auch als PDF-Dateien zum Download im Internet zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die neue Homepage den Besuchern Werkstoff- und Profile-Listen zur vereinfachten Produktsuche, ein umfangreiches Stahl-Glossar im Service-Teil, Tourenpläne für den eigenen Lieferverkehr, Anfahrtsbeschreibungen, Routenplaner-Links und anderes mehr.

Der Wert dieser umfassenden Informationen für potentielle Interessenten spiegelt sich in den Besucherzahlen deutlich wieder. Während die alte Internetpräsenz im Monat nur etwa 350 Besucher aufweisen konnte, wird die neue Homepage unter www.steinweden.de inzwischen monatlich rund 4.000 Mal besucht.

Um diesen Erfolg weiter ausbauen zu können, setzt Steinweden Stahl inzwischen auch auf Online-Werbung und ist eine Partnerschaft mit Google AdWords eingegangen. Über die auf diesem Wege geschalteten Anzeigen finden inzwischen monatlich über 700 weitere Interessenten ihren Weg auf die Homepage von Steinweden Stahl.

Als weiteren Schritt wird Steinweden Stahl Anfang Januar 2009 eine weitere innovative Funktion in die Homepage integrieren: Zusätzlich zu den Lagerlisten des gesamten Lieferprogramms wird ein leistungsfähiger Online-Gewichtsrechner implementiert werden. Dieses von OttComputer in Langenfeld programmierte Tool erlaubt es den Kunden von Steinweden Stahl in Zukunft, direkt im Internet die exakten Gewichte für das gewünschte Material zu berechnen. Dies erhöht so die Service-Freundlichkeit der Homepage und schafft zugleich Transparenz im Vorfeld einer Preisanfrage.

Steinweden Stahl setzt mit diesen Maßnahmen einmal mehr auf innovative Lösungen im Online-Marketing und unterstreicht zugleich die Bedeutung des Kundenservice im Internet.





 
Steinweden Stahl verstärkt die bestehende Internetpräsenz durch
den Einsatz von Online-Marketing. -
Die Ergebnisse sind messbar und überzeugend.
Neueinstellung bei Steinweden Stahl

Frankfurt am Main, 06. Oktober 2008 – Steinweden Stahl verstärkt den Verkauf mit Franziska Menzel.

Der Frankfurter Blankstahl und Profile Spezialist Steinweden Stahl hat sich um eine weitere kompetente Verkäuferin verstärkt: Mit Franziska Menzel, Jahrgang 1982, konnte eine erfahrene Fachkraft gewonnen werden, die bereits im Bereich Stahl-Rohre und Bleche bei einem führenden deutschen Stahl-Händler tätig war. Frau Menzel zählt zum diesjährigen Abschlussjahrgang der Berufsakademie Breitenbrunn (BA) und tritt zum 06.10.2008 als „frischgebackene“ Diplom-Betriebswirtin an, um den Verkauf im Hause Steinweden zukünftig mit ihrem Know-how zu unterstützen.











 
Steinweden Stahl rekrutiert Dipl. Kauffrau Franziska Menzel aus dem jüngsten Abschlussjahrgang der Berufsakademie Breitenbrunn.
Steinweden Stahl erweitert Säge-Center

Frankfurt am Main, 29. September 2008 – Umfassende Kapazitätsaufstockung im Säge-Center von Steinweden Stahl mit zwei neuen Amada Sägeautomaten.

Mit der Investition in zwei weitere moderne Sägeautomaten aus dem Hause Amada baut Steinweden Stahl die Leistungsfähigkeit im Bereich Anarbeitung / Zuschnitt konsequent weiter aus. Mit der jüngsten Anschaffung in Form eines HA-400 Sägeautomaten sowie eines HA-250 Sägeautomaten für hohe Schnittzahlen stockt der renommierte Vollsortimenter im Bereich Blankstahl, Blankgezogene Profile- und Edelstahl die bereits bestehenden Schnittkapazitäten im Hause signifikant auf, um das heutige Serviceportfolio weiter zu verbessern.

Steinweden Stahl ist damit ab sofort in der Lage auch hochfestes Material bis zu einem Durchmesser von 500 mm in sehr hohen Stückzahlen zeitnah und flexibel zu verarbeiten. Damit erhöht sich der Maschinenpark auf insgesamt vier automatische Spezialsägen aus dem Hause Amada für alle bevorrateten Werkstoffe und Abmessungen. Ziel der Investition ist es „das richtige Material auf der richtigen Säge zu verarbeiten“ und somit die Effizienz des Säge-Centers weiter zu verbessern.

Zugleich wird der bestehende Maschinenpark aus einer Amada HA-500 und HA-250 neu geordnet und mit moderner Fördertechnik nachgerüstet. Mit der Ablösung von zwei bislang eingesetzten Bügelsägen und der Reorganisation des Säge-Centers stehen nun ausreichende Kapazitäten zur Verfügung, um jederzeit schnell und flexibel auch auf den kurzfristigen Kundenbedarf reagieren zu können.

Steinweden Stahl optimiert damit konsequent das bestehende Serviceportfolio im Bereich des Säge-Centers und reagiert damit auf die seit 2007 ständig steigende Kundennachfrage nach schnellen Zuschnitt-Lösungen in großen Stückzahlen.




 
Jüngster Zuwachs im Säge-Center: Amada HA-400 Sägeautomat.


Das moderne Säge-Center von Steinweden Stahl bietet hohe Schnittkapazitäten für Material bis
500 mm Durchmesser.
E. R. Nele erhält Goetheplakette

Frankfurt am Main, 12. September 2008 – Die Künstlerin Eva Renée Nele erhält die Frankfurter Goetheplakette. Oberbürgermeisterin Petra Roth hat sie der Bildhauerin, die als E. R. Nele bekannt ist, am 12. September, im Limpurgsaal des Frankfurter Römers in einem Festakt überreicht.

Sie ist eine der vielseitigsten deutschen Künstlerinnen und eine langjährige Begleiterin des Hauses Steinweden: E. R. Nele, Frankfurter Bildhauerin, Grafikerin und Designerin, hat die Goetheplakette der Stadt Frankfurt erhalten. „Mit ihrem jahrzehntelangen künstlerisch breit gefächerten Wirken in Frankfurt hat sie dazu beigetragen, das Ansehen der Stadt zu mehren“, befand die Jury. Die Skulpturen der gebürtigen Berlinerin finden sich inzwischen in Museen wie dem Städel und in zahlreichen Privatsammlungen. Auf dem Höchster Dalbergplatz steht seit wenigen Monaten ihre jüngste Metall-Skulptur, die „Windsbraut“.

Die wohl bekannteste Installation der Bildhauerin E. R. Nele ist jedoch "Die Rampe", ein Holocaust-Mahnmal aus dem Jahr 1980. Mit dieser Plastik hat die Künstlerin ein schreckliches Kindheitserlebnis verarbeitet: Vom Fenster der großelterlichen Wohnung aus sah sie täglich den Transport von Zwangsarbeitern, die in Viehwaggons zusammengepfercht auf dem Gelände er ehemaligen Henschelwerke in Kassel ankamen. Eine eindrückliche Plastik, nur eines von vielen Werken, für die E. R. Nele nun geehrt wurde. Nele habe die Fähigkeit, am Schicksal der Menschen innigst Anteil zu nehmen, so Heiner Georgsdorf von der Universität Kassel. Die Biografie der "global denkenden Nele" sei von "aktiver Zeitgenossenschaft geprägt". Und Wolf Singer vom Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung schwärmt: "Nele ist ein Augentier, sie denkt in Formen." Wolfgang Steinweden, Geschäftsführer des Hauses Steinweden, ließ es sich nicht nehmen E. R. Nele persönlich zur Ehrung durch die Oberbürgermeisterin zu gratulieren.


E. R. Nele
E. R. Nele, 1932 in Berlin geboren, ist die Tochter des documenta-Gründers Arnold Bode. Im kriegszerstörten Kassel verbrachte sie ihre Kindheit. 1950 ging sie nach London, um an der Central School of Arts and Crafts zu studieren. Sehr oft hielt sich sie damals in einer Schweißerei auf und lernte den Umgang mit Eisen und Stahl - gängige Materialien für Bildhauer. Später ging sie zurück nach Berlin, um an der Berliner Akademie bei dem Metallbildhauer Hans Uhlmann studieren, dann im Studio Lacourière in Paris. Seit Ende der 60er Jahre lebt und arbeitet sie in Frankfurt an ihrem vielseitigen Werk, das die monumentale Stahlplastik ebenso umfasst wie die filigran gearbeitete Brosche. Im Jahr 1987 erhielt sie für ihr Wirken den Hessischen Staatspreis. Seit Anfang der 90er Jahre gibt sie ihr Wissen in Lehraufträgen an den Universitäten Frankfurt und Gießen weiter. Ihre perfekt ausgestattete Werkstatt mit Schweißgerät und allem nötigen Zubehör steht im Frankfurter Gallusviertel. Ihre URL lautet: www.e-r-nele.de

Die Goetheplakette der Stadt Frankfurt
Seit 1947 verleiht die Stadt Frankfurt jedes Jahr die Goetheplakette an Dichter, Schriftsteller, Künstler oder Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten des kulturellen Lebens, die durch ihr schöpferisches Wirken einer dem Andenken Goethes gewidmeten Ehrung würdig sind. Preisträger der vergangenen Jahre waren unter anderem Horst-Eberhard Richter, Albert Speer und Thomas Bayrle.




 
E. R. Nele und ihre „Windsbraut“ in Höchst. Foto: E. R.Nele.


Breites Medienecho: Verleihung der Goetheplakette an E. R. Nele.
Steinweden Stahl führt innovative Scanner-Lösung zur Lagerverwaltung ein

Frankfurt am Main, 29. Mai 2008 – Steinweden Stahl führt wegweisende Scanner-Lösung zur Lagerverwaltung auf Chargen- und Restlängenbasis ein.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl – hat nach erfolgreicher Modernisierung der bestehenden IT im Bereich der Warenwirtschaft nun auch eine im Stahlhandel wegweisende Lagerverwaltungslösung in Betrieb genommen: LVS-Mobile - die jüngste Lösung des Systemhauses OttComputer - ermöglicht dem in Frankfurt am Main ansässigen Stahlhandelsunternehmen erstmals eine Umfassende, wie innovative Lagerverwaltung auf Chargen- und Restlängen-Basis.

LVS-Mobile nutzt dabei mit der Dolphin 7600 Serie die jüngste Scanner-Generation des Marktführers HandHeld Products: Leistungsfähige und besonders leichte mobile Computer mit WLAN-Anbindung an die Warenwirtschaft, über die nun Wareneingang, Kommissionierung, Warenausgang und die Rückeinlagerung von Kurzstücken im Hause Steinweden erfolgen.

Durch die detailgenaue Materialverwaltung in Echtzeit ist Steinweden Stahl in der Lage, den Kundenservice auch im Verkauf deutlich zu verbessern: „Einkäufer erwarten heute einen schnellen Überblick über alle relevanten Informationen wie etwa Verfügbarkeit, Preise, Rabattstaffeln und zu Werkszeugnissen - oder ganz einfach auch nur eine schnelle Auskunft über am Lager befindliche Reststücke“ erklärt Marketing Leiter Joakim Steinweden. „Entsprechend sind wir jetzt dabei mit Hilfe von LVS-Mobile nicht nur den Kundenservice, sondern auch unser Qualitätsmanagement weiter nachhaltig zu verbessern.“

„Um es ganz klar zu sagen: Diese innovative mobile Lagerverwaltungslösung ist in dieser Form wegweisend ist für die Warenwirtschaft im mittelständischen Stahlhandel, denn vergleichbare Lösungen waren bislang sonst nur in Großunternehmen anzutreffen“ führt Joakim Steinweden weiter aus. „Zugleich zeigt das Ergebnis, das Impulse zur Entwicklung neuer Technologien nicht immer zwingend von Großunternehmen ausgehen müssen – wir können also auf das Ergebnis in mehrerlei Hinsicht zu recht stolz sein.

Zu den jüngsten Innovationen im Hause Steinweden gehören u.a. auch die neu eingeführten Barcode Etiketten, die umfassend Auskunft über alle relevanten Informationen geben: „Unsere Etiketten geben den Kunden auf Positionsbasis detailliert Auskunft über Werkstoff, Abmessung, Chargennummer, Länge, Gewicht, und Positionsnummer. Die Auftragsbezogenen Etiketten für den Frachtführer enthalten zudem Angaben über Lieferadresse, Auftragsnummer, Auftragsdatum, Gesamtgewicht und die Anzahl der Positionen je Auftrag“ erklärt Joakim Steinweden weiter. „Mit den neuen Barcode-Etiketten haben unsere Kunden - wie auch die Transporteure - alle relevanten Angaben sofort griffbereit und können das Material jederzeit sofort und vor allem eindeutig zuordnen. Dies spart unseren Kunden dadurch nicht nur Zeit und Arbeit sondern verhindert zugleich die Verwechselungsgefahr bei Transport und Wareneingang.“ – Ein Punkt, der uns bei der Verbesserung der Service-Qualität besonders am Herzen lag“ führt der 43-jährige Projektverantwortliche weiter aus, der dabei sein langjähriges Know-how als Unternehmensberater einbringen konnte.

„Damit die Materialzuordnung auch nach längerem Transport noch einwandfrei möglich ist, haben wir im Vorfeld auch viel Arbeit in Details, wie z.B. die Auswahl des Etiketten-Lieferanten investiert“ führt Joakim Steinweden weiter aus. „Letztlich haben wir uns für besonders Öl- und Witterungsbeständige PVC-Etiketten von S+P Samson entschieden, da diese sehr robust und reißfest sind. Für Kurzstücke verwenden wir diese Etiketten auch in einer zweiten Version mit Kleberücken, die am Material gut Haften, aber kaum Kleberrückstände hinterlassen, wenn der Kunde sie später entfernt.

„Wie man an diesem Beispiel erkennen kann, haben wir versucht bis ins Detail alle möglichen Anforderungen von Seiten der Kunden, des Verkaufs und des Qualitätsmanagements zu berücksichtigen und gemeinsam mit unserem Systemhaus OttComputer eine innovative Lösung zu entwickeln, die technisch voll auf der Höhe der Zeit ist“ erklärt Joakim Steinweden und stellt zufrieden fest „das uns dies nach viel Detailarbeit auch gemeinsam gelungen ist.“

Weitere Informationen zur Lösung LVS-Mobile und der Warenwirtschaftslösung StaWIKon finden Sie auf der Homepage von OttComputer unter: http://www.ottcomputer.de





 
Moderne HandHeld Scanner ermöglichen heute eine effektive Restlängenverwaltung in Echtzeit.






Robuste Barcode Etiketten aus PVC geben umfassend Auskunft über das bevorratete Material.






Farbige Bodenmarkierungen mit eindeutigen Lagerfachnummern sind ein weiterer Teil der neuen Lagerverwaltung. Sie dienen der Qualitätssicherung und erlauben auch eine sog. "chaotische Lagerhaltung".
Steinweden Stahl führt Warenwirtschaftslösung StaWIKon von OttComputer ein

Frankfurt am Main, 5. Mai 2008 – Steinweden Stahl führt mit der Warenwirtschaftslösung StaWIKon von OttComputer eine wegweisende neue Software ein.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl – hat sich nach erfolgreich abgeschlossenen Vertragsverhandlungen für die Modernisierung der bestehenden IT im Bereich der Warenwirtschaft und Lagerverwaltung durch die Firma OttComputer aus Langenfeld entschieden.

Die Branchenlösung StaWIKon ist dabei nach einer eingehenden Evaluierungsphase erfolgreich unter sechs Wettbewerbern hervorgegangen und konnte vor allem in puncto Lösungsdesign, verfügbarer Schnittstellenlösungen, Individualprogrammierungen, Flexibilität und Preisstellung überzeugen.

Das seit 1952 in Frankfurt ansässige Unternehmen wird zukünftig mittels StaWIKon den Kundenservice im Verkauf deutlich verbessern können: „Einkäufer erwarten heute einen schnellen Überblick über alle relevanten Informationen wie etwa Verfügbarkeit, Preise, Rabattstaffeln aber auch zu den Schnitt- und Versandkosten“ führt Marketing Leiter Joakim Steinweden dazu aus. „Entsprechend sind wir jetzt dabei, mit StaWIKon eine moderne Warenwirtschafts-Software zu implementieren, die nicht nur diese Basis-Daten für unsere Kunden sofort bereit hält, sondern auch eine ganze Reihe weiterer nützlicher Zusatzinformationen liefert. „In Zukunft werden wir unseren Kunden auch präzise Zeitfenster für den Zuschnitt von großen Stückzahlen angeben können und darüber hinaus sofort die Kosten für den günstigsten und den schnellsten Frachtführer dezidiert aufzeigen können. Damit erhöhen wir die Transparenz und bieten unseren Kunden zugleich mehr Planungssicherheit – heute ein wichtiger Mehrwert, der auch zur Kundenbindung beiträgt“ stellt Joakim Steinweden fest.

Zugleich wird das bestehende Qualitätsmanagementsystem nachhaltig optimiert und erstmalig auch eine moderne Chargen- und Restlängenverwaltung auf Basis einer Barcodelösung eingeführt.

Steinweden Stahl löst damit zum 3. Quartal 2008 die bislang bestehende Lösung aus dem Hause Wilken ab, das seinerzeit die Nachfolge des insolventen Anbieters SEV übernommen hatte.

Weitere Informationen zur Branchenlösung StaWIKon finden Sie auf der Homepage von OttComputer unter: www.ottcomputer.de




 
Steinweden Stahl führt mit StaWIKon auch eine neue Barcode/Scanner-Lösung für das Lager ein. Damit sind zukünftig auch eine Chargen- und Restlängenverwaltung möglich.
Steinweden Stahl verjüngt Fahrzeugflotte

Frankfurt am Main, 15. April 2008 – Steinweden Stahl verjüngt Fahrzeugflotte mit Euro 5 Fahrzeugen.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl - investiert im Bereich der Fahrzeugflotte. Das Frankfurter Unternehmen Steinweden Stahl schafft zum 2. Quartal 2008 Mercedes-Benz Atego 816 Lkw an, die Euro 5 erfüllen.

Damit stellt Steinweden Stahl die Weichen für einen Austausch des bestehenden Fuhrparks gegen umweltfreundliche und deutlich wirtschaftlichere Fahrzeuge. Dank innovativer BlueTec Abgasreinigungstechnologie, erfüllen die neuesten Mercedes-Benz Atego 816 Modelle die gewachsenen Anforderungen an Schadstoffausstoß und Verbrauch und erreichen die Vorgaben der Euro 5 Norm. Steinweden Stahl verfügt somit als einer der ersten Anbieter der Branche über das jüngste Atego 816 Modell im Fuhrpark, das mit Euro 5 Ausrüstung zur Auslieferung kommt. - Ein Faktor, der gerade auch in Bezug auf die Einführung von Umweltzonen und mögliche Fahrverbote von Relevanz ist, um die Versorgung der Kunden im urbanen Raum sicher zu stellen.

Neben erhöhter passiver und aktiver Sicherheit durch Scheibenbremsen und ABS der bestellten Atego Typen bietet die neue Fahrzeuggeneration auch den Kunden erhebliche Vorteile: Aufbauten mit verlängerter Pritsche von 7.200 mm Länge und asymmetrisch geteilte Bordwände erlauben den trockenen Transport von Material bis zu 7 m Länge und zudem eine erheblich schnellere Be- und Entladung per Kran oder Gabelstapler. Damit verbessert Steinweden Stahl weiter das bestehende Serviceportfolio für die Transporte im Nahbereich rund um den Standort Frankfurt am Main im Sinne des Kundennutzens.




 
Erster Atego 816 mit Euro 5 im Fuhrpark von Steinweden Stahl bei der Übergabe im Mercedes Benz Werk Wörth am 14.04.2008.


Ebenfalls neu: Die Fahrzeugbeschriftung mit Hinweis auf den verjüngten Internetauftritt.
Steinweden Stahl startet Investitionsprogramm

Frankfurt am Main, 04. April 2008 – Steinweden Stahl investiert umfassend in die Modernisierung der Infrastruktur.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl – hat zum II. Quartal 2008 ein umfassendes Investitionsprogramm für die Modernisierung der Infrastruktur aufgelegt, um den Kundenservice weiter zu verbessern.

Ziel des Programms ist es, den Kundenservice weiter zu verbessern und die bestehende Infrastruktur nachhaltig zu optimieren.

Zu diesem Zweck hat Steinweden Stahl u.a. in eine innovative Warenwirtschaftssoftware investiert, die in den kommenden 3 Monaten implementiert werden wird. Diese ermöglicht in Zukunft eine schnellere und präzisere Information der Kunden zu Transportkosten und Lieferzeiten, sowie die Chargen- und Restlängenverwaltung.

Weitere Punkte des Programms sehen die Neuordnung des Lagerbestandes mit Hilfe eines Barcode-Systems und die Modernisierung des Fuhrparks vor. Hierbei kommen - erstmalig in der Branche - Mercedes Benz Atego 816 Modelle zum Einsatz, die Euro 5 erfüllen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Investitionsprogramms von Steinweden Stahl ist die Anschaffung neuer Krananlagen von KoneCranes, sowie die Instandsetzung der beiden beheizten Lagerhallen mit rund 3.000 qm Lagerfläche, auf denen aktuell rund 5.000 Positionen bevorratet werden.

Das seit 1952 in Frankfurt ansässige Unternehmen reagiert damit auf die gestiegene Nachfragesituation und die veränderten Kundenanforderungen der jüngsten Zeit.






 



Neue Krananlagen vom Typ Konecranes CXT 4041 sind Teil des Investitionsprogramms bei Steinweden.
Neue Artikel im Steinweden Stahl Lieferprogramm

Frankfurt am Main, 30. März 2008 – Steinweden Stahl ergänzt Niro- und Vergütungsstahl-Programm.

Ab sofort sind folgende neue Abmessungen für Sie im Lieferprogramm:

Vergütungsstahl, Werkstoff-Nummer 1.7227 rund (Güte 42CrMoS4) nach DIN 671 in 65 mm Durchmesser.

Nichtrostender Flachstahl, Werkstoff-Nummer 1.4301 (Güte X5CrNi18-10), blank, scharfkantig gezogen, Toleranz nach DIN 174, in 35 x 15 mm.

Weitere Abmessungen entnehmen Sie bitte unseren Lagerlisten. Sollte die gewünschte Abmessung nicht aufgelistet sein, bitte Liefermöglichkeit erfragen!








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