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Steinweden Stahl News

Aktuelles aus unserem Hause

Wir führen mehr als 5.000 Positionen in unserem Blank- und Edelstahlprogramm, das in dieser Art einmalig in Deutschland ist und laufend ergänzt und überarbeitet wird. Aktuelle Informationen hierzu und zu weiteren Neuigkeiten aus unserem Hause nachfolgend für Sie im Überblick.


Steinweden Stahl setzt auf Konecranes CXT Kräne

Frankfurt am Main, 15. Juli 2010 – Steinweden Stahl modernisiert Krananlagen und setzt auf Konecranes Deutschland als Service-Partner.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl hat ein umfassendes Investitionsprogramm für die Modernisierung der bestehenden Infrastruktur am Standort Frankfurt/M. aufgelegt. Das Ziel ist, den Kundenservice weiter zu verbessern und die seit 1966 bestehende Infrastruktur nachhaltig zu optimieren.

Im Rahmen dieses Investitionsprogramms hat sich Steinweden Stahl bei der Anschaffung neuer Krananlagen für den finnischen Kranspezialisten Konecranes entschieden, der inzwischen durch zahlreiche Zukäufe zu den drei Marktführern in Deutschland zählt.

Die modernen, kompakt gebauten Krananlagen der CXT Serie von Konecranes sollen zukünftig die veralteten SWF 5 Tonnen Hubwerke der bestehenden drei Brückenkrananlagen mit jeweils 18,5 m Spannweite ablösen. Die modernen CXT Hubwerke bieten dabei gleich eine ganze Reihe von Vorteilen: geringerer Energieverbrauch, geringeres Eigengewicht, kompakte Bauweise, ein niedrigeres Betriebsgeräusch und eine deutlich höhere Sicherheit.

Projektleiter Joakim Steinweden rechnet mit einem schnellen Abschluss der Arbeiten bis Ende Juli 2010 und zeigt sich dabei mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden: „Wir haben bereits einen Brückenkran mit Hilfe von Konecranes umfassend modernisiert und das verbaute CXT Hubwerk läuft zu unserer vollsten Zufriedenheit. Vor allem der schnelle Umbau war für uns von Vorteil, da so das Tagesgeschäft nur geringfügig beeinträchtigt wurde. – Für uns ein wichtiger Faktor, um vereinbarte Liefertermine halten zu können.“

„Ausfallsicherheit und Betriebskostensenkung sind weitere relevante Punkte, die bei unserer Entscheidung für Konecranes eine Rolle gespielt haben“, führt der 43-jährige Projektleiter weiter aus. „Mit steigendem Alter der Anlagen explodieren nicht nur die Reparaturkosten, sondern auch die Ausfallzeiten der Anlagen nehmen zu. Eine Störung des Tagesgeschäfts in Zeiten von eng gesetzten Terminen und „just in time“ Lösungen kann sich heute aber kein Lieferant mehr leisten. Die Entscheidung für diese Investition war damit für uns ganz klar und Konecranes im Bereich Technik und Service ein idealer Partner für die Umsetzung unserer Modernisierungspläne.







 
Am Standort Orber Straße wird inzwischen auch die zweite Lagerhalle mit Komponenten von Konecranes ausgerüstet.


Für die Kranmodernisierung setzt Steinweden Stahl auf die bewährte CXT Serie von Konecranes.
Stahlpreise ziehen wieder stark an

Ffm. 04.05.2010 Stahl ist für die industriellen Wertschöpfungsketten wie etwa im Bereich der Automobilfertigung, dem Maschinenbau oder auch dem Anlagenbau unverzichtbar. Besonders in den letzten 3 Monaten dieses Jahres haben sich die Kosten aller Einsatzstoffe und Leistungen, die zur Stahlherstellung benötigt werden, wieder wie zuletzt Mitte 2008 dramatisch erhöht. Ein aktuelles Interview zeigt die relevanten Faktoren auf, die zur Preisexplosion beitragen.

Die Fachzeitschrift „stahl markt“ macht die Preisentwicklung für Stahl ebenso zum Thema, wie der Bundesverband Deutscher Stahlhandel (BDS) in seiner jüngsten Ausgabe der Verbandszeitschrift.

Laut Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, tragen eine ganze Reihe von Faktoren zur aktuellen Preisspirale bei, die vor allem die Einkäufer in der Industrie jeden Tag drastisch vor Augen geführt bekommen:

Einer der bedeutendsten Faktoren sind dabei lt. Kerkhoff die seit Anfang des Jahres wieder drastisch gestiegenen Rohstoffkosten. So hat sich vor allem der Preis für Eisenerz deutlich erhöht. Der Kokspreis – relevant für die Stahlerzeugung – hat in diesem Zeitraum ebenso zugelegt wie der Preis für den Stahlschrott, der als Beigabe für die Stahlerzeugung ebenso wichtig ist.

Die daraus resultierenden Stahlpreiserhöhungen sind daher ein globales Problem, das nicht nur auf Europa beschränkt ist. Stahlunternehmen und Stahlverarbeiter sind von diesen gleichermaßen betroffen.

Eine Entspannung der Preise ist dabei für den Stahlhandel aktuell kaum abzusehen. So ist der Schrottpreiszuschlag für Blankstahl von
197,- Euro/t im November 2009 auf inzwischen 285,- Euro/t gestiegen
(Stand: Mai 2010). Es steht daher zu befürchten, das die Preise weiter steigen und dem bisherigen Peak von 430,- Euro/t Mitte 2008 annähern. Die Branchenexperten rechnen damit das sich die Preise mittelfristig - Rohstoffpreisabhängig - auf hohem Niveau einpendeln werden.







 
Auf Grund der gestiegenen Nachfrage läuft die globale Stahlproduktion wieder an. Entsprechend steigen die Preise für Rohstoffe wie Erze, Schrott und folglich auch die Endprodukte wieder drastisch. - Hier am Beispiel der Entwicklung des Schrottpreiszu-
schlages für Blankstahl bis 05/2010 erkennbar. Quelle Grafik: BDS.
Steinweden Stahl Kalender 2010

Frankfurt am Main, 7. Dezember 2009 – Steinweden Stahl präsentiert den neuen Kalender für 2010

Seit vielen Jahren legt die die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH für einen ausgewählten Kundenkreis eine Reihe von exklusiven Taschen- und Wand-Kalendern auf. Neben den inzwischen bei vielen Kunden hoch geschätzten Damen- und Herren-Kalendern mit Einband aus italienischem Leder wird für 2010 auch wieder ein Wandkalender mit eigenen Motiven aufgelegt.

Der Kalender ist im Format 34,3 x 56 cm gehalten und verfügt über 13 Kalendermotive. Dabei handelt es sich um sechs Motive aus der aktuellen Anzeigenkampagne von Steinweden Stahl, die in einem zweitägigen Profi-Fotoshooting in unserem Lager in Frankfurt von patspix.de umgesetzt wurden, sowie um sieben historische Motive aus dem Firmen-Archiv.

Mit der Kalendergestaltung wurde Jens J. Both, Dozent für Gebrauchsgrafik aus Darmstadt beauftragt, der zuvor auch mit der Neugestaltung des Corporate Designs von Steinweden Stahl betraut war. Die Auflage des Wandkalenders 2010 ist streng limitiert auf 500 Exemplare.





 
Der Steinweden Stahl Kalender 2010 umfasst 13 historische und aktuelle Motive.
88 Jahre Steinweden Stahl - ein Grund zum Feiern!

Frankfurt am Main, 01. Oktober 2009 – Steinweden Stahl feiert das 88-jährige Bestehen des Unternehmens

Am 1. Oktober 1921 wurde die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH in Leipzig gegründet. Walter Steinweden, der sich gerne selbst als „Jahrgang 00“ beschrieb, war damit - noch vor dem Abschluss seines Studiums - der jüngste Stahlhändler seiner Zeit in Deutschland.

Ähnlich einem Otto Beisheim – Mitbegründer der Metro AG und geistiger Vater der „Cash & Carry“-Idee in Europa – reiste Walter Steinweden Mitte der 20er Jahre in die USA, um Ideen und Vertriebsansätze für die weitere Geschäftsentwicklung zu sammeln.
Er besichtigte die großen Automobilbauer in Detroit und Deerborn und erkannte schnell, dass Kundenorientierung und Geschwindigkeit wichtige Erfolgskriterien der Kundengewinnung und Kundenbindung sind, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren.

Er setzte daher folgerichtig auf eine eigene, umfassende Blankstahl- Lagerhaltung um den Kundenstamm „just in time“ direkt und zeitnah beliefern zu können – lange bevor dieser Begriff in Deutschland zum Schlagwort wurde. Dieser Vertriebsansatz ermöglicht es bis heute, Kunden mit kurzfristigem Material-Bedarf schnell und flexibel bedienen zu können, die sonst bei direkter Bestellung in den Werken mit Lieferzeiten von bis zu sechs Monaten und hohen Mindestabnahmemengen rechnen müssen.

Diese konsequent umgesetzte Einsicht macht seitdem das Alleinstellungsmerkmal des heute in Frankfurt am Main ansässigen Unternehmens aus, das gemeinhin auch als Steinweden Stahl bekannt und geschätzt ist.

Die Sortimentspolitik hat Steinweden Stahl am Markt den Ruf eines „Apothekers unter den Stahlhändlern“ eingetragen. – Wohlgemerkt im positiven Sinne, denn unter den Stahlhändlern gilt bei dringenden Fällen oder ausgefallenen Produkten seit langem das geflügelte Wort: „wenn Steinweden das gesuchte Material nicht hat, brauchen Sie es woanders erst gar nicht zu probieren“. - Ein größeres Kompliment kann man einem Wettbewerber wohl kaum machen.

Vor allem Wiederverkäufer, die sich primär auf das Massengeschäft mit Standardabmessungen konzentrieren oder sogar ganz auf eigene Lagerhaltung verzichten wissen das Lieferprogramm von Steinweden zu schätzen. So überrascht es also kaum, dass bei Steinweden Stahl neben der Maschinenbauindustrie auch über 150 Stahlhändler zum Kundenportfolio zählen, für die Steinweden immer dann die 1. Wahl ist, „wenn es brennt“.

Mit der Investition in moderne Sägeautomaten aus dem Hause Amada und einer Neuordnung des Säge-Centers hat Steinweden Stahl in den vergangenen 2 Jahren auch die Leistungsfähigkeit im Bereich des Zuschnitts weiter ausgebaut und somit auf eine veränderte Kundennachfrage reagiert. Das Unternehmen hat damit die Schnittkapazitäten vervierfacht und kann heute noch schneller und flexibler auf den kurzfristigen Kundenbedarf reagieren.

„Mit diesen und weiteren angestoßenen Maßnahmen haben wir jetzt die Weichen gestellt, um Steinweden Stahl auch in Zukunft als feste Größe für den schnellen Bedarf im mittleren Mengensegment am deutschen Markt zu positionieren“, erklärt Roland Steinweden, der zusammen mit seinem Bruder Wolfgang Steinweden heute das Haus in 2. Generation führt.





 
Firmengründer Walter Steinweden beim 25-jährigen Jubiläum im Jahr 1946.






Bereits in den 30er Jahren war Steinweden Stahl für die umfassende Lagerhaltung bekannt.
Frau Ingrid Linden verstorben

Frankfurt am Main, 07. Juli 2009 – Steinweden Stahl trauert um langjährige Mitarbeiterin des Hauses.

Am 1. Juli 2009 verstarb - für alle überraschend - nach kurzer schwerer Krankheit unsere langjährige Mitarbeiterin Frau Ingrid Elisabeth Linden im Alter von 71 Jahren. Frau Linden war seit über 30 Jahren für die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung tätig und zuletzt Leiterin der Disposition in unserem Hause. Unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen. Die Geschäftsleitung und Mitarbeiter unseres Hauses werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Für Anfragen zum Versand steht unseren Kunden daher ab sofort Frau Sube (069 / 94 21 45 – 17) und Frau Altrichter (069 / 94 21 45 – 12) zur Verfügung.





 
Steinweden Stahl führt innovative Scanner-Lösung zur Lagerverwaltung ein

Frankfurt am Main, 29. Mai 2008 – Steinweden Stahl führt wegweisende Scanner-Lösung zur Lagerverwaltung auf Chargen- und Restlängenbasis ein.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl – hat nach erfolgreicher Modernisierung der bestehenden IT im Bereich der Warenwirtschaft nun auch eine im Stahlhandel wegweisende Lagerverwaltungslösung in Betrieb genommen: LVS-Mobile - die jüngste Lösung des Systemhauses OttComputer - ermöglicht dem in Frankfurt am Main ansässigen Stahlhandelsunternehmen erstmals eine Umfassende, wie innovative Lagerverwaltung auf Chargen- und Restlängen-Basis.

LVS-Mobile nutzt dabei mit der Dolphin 7600 Serie die jüngste Scanner-Generation des Marktführers HandHeld Products: Leistungsfähige und besonders leichte mobile Computer mit WLAN-Anbindung an die Warenwirtschaft, über die nun Wareneingang, Kommissionierung, Warenausgang und die Rückeinlagerung von Kurzstücken im Hause Steinweden erfolgen.

Durch die detailgenaue Materialverwaltung in Echtzeit ist Steinweden Stahl in der Lage, den Kundenservice auch im Verkauf deutlich zu verbessern: „Einkäufer erwarten heute einen schnellen Überblick über alle relevanten Informationen wie etwa Verfügbarkeit, Preise, Rabattstaffeln und zu Werkszeugnissen - oder ganz einfach auch nur eine schnelle Auskunft über am Lager befindliche Reststücke“ erklärt Marketing Leiter Joakim Steinweden. „Entsprechend sind wir jetzt dabei mit Hilfe von LVS-Mobile nicht nur den Kundenservice, sondern auch unser Qualitätsmanagement weiter nachhaltig zu verbessern.“

„Um es ganz klar zu sagen: Diese innovative mobile Lagerverwaltungslösung ist in dieser Form wegweisend ist für die Warenwirtschaft im mittelständischen Stahlhandel, denn vergleichbare Lösungen waren bislang sonst nur in Großunternehmen anzutreffen“ führt Joakim Steinweden weiter aus. „Zugleich zeigt das Ergebnis, das Impulse zur Entwicklung neuer Technologien nicht immer zwingend von Großunternehmen ausgehen müssen – wir können also auf das Ergebnis in mehrerlei Hinsicht zu recht stolz sein.

Zu den jüngsten Innovationen im Hause Steinweden gehören u.a. auch die neu eingeführten Barcode Etiketten, die umfassend Auskunft über alle relevanten Informationen geben: „Unsere Etiketten geben den Kunden auf Positionsbasis detailliert Auskunft über Werkstoff, Abmessung, Chargennummer, Länge, Gewicht, und Positionsnummer. Die Auftragsbezogenen Etiketten für den Frachtführer enthalten zudem Angaben über Lieferadresse, Auftragsnummer, Auftragsdatum, Gesamtgewicht und die Anzahl der Positionen je Auftrag“ erklärt Joakim Steinweden weiter. „Mit den neuen Barcode-Etiketten haben unsere Kunden - wie auch die Transporteure - alle relevanten Angaben sofort griffbereit und können das Material jederzeit sofort und vor allem eindeutig zuordnen. Dies spart unseren Kunden dadurch nicht nur Zeit und Arbeit sondern verhindert zugleich die Verwechselungsgefahr bei Transport und Wareneingang.“ – Ein Punkt, der uns bei der Verbesserung der Service-Qualität besonders am Herzen lag“ führt der 43-jährige Projektverantwortliche weiter aus, der dabei sein langjähriges Know-how als Unternehmensberater einbringen konnte.

„Damit die Materialzuordnung auch nach längerem Transport noch einwandfrei möglich ist, haben wir im Vorfeld auch viel Arbeit in Details, wie z.B. die Auswahl des Etiketten-Lieferanten investiert“ führt Joakim Steinweden weiter aus. „Letztlich haben wir uns für besonders Öl- und Witterungsbeständige PVC-Etiketten von S+P Samson entschieden, da diese sehr robust und reißfest sind. Für Kurzstücke verwenden wir diese Etiketten auch in einer zweiten Version mit Kleberücken, die am Material gut Haften, aber kaum Kleberrückstände hinterlassen, wenn der Kunde sie später entfernt.

„Wie man an diesem Beispiel erkennen kann, haben wir versucht bis ins Detail alle möglichen Anforderungen von Seiten der Kunden, des Verkaufs und des Qualitätsmanagements zu berücksichtigen und gemeinsam mit unserem Systemhaus OttComputer eine innovative Lösung zu entwickeln, die technisch voll auf der Höhe der Zeit ist“ erklärt Joakim Steinweden und stellt zufrieden fest „das uns dies nach viel Detailarbeit auch gemeinsam gelungen ist.“

Weitere Informationen zur Lösung LVS-Mobile und der Warenwirtschaftslösung StaWIKon finden Sie auf der Homepage von OttComputer unter: http://www.ottcomputer.de





 
Moderne HandHeld Scanner ermöglichen heute eine effektive Restlängenverwaltung in Echtzeit.






Robuste Barcode Etiketten aus PVC geben umfassend Auskunft über das bevorratete Material.






Farbige Bodenmarkierungen mit eindeutigen Lagerfachnummern sind ein weiterer Teil der neuen Lagerverwaltung. Sie dienen der Qualitätssicherung und erlauben auch eine sog. "chaotische Lagerhaltung".
Steinweden Stahl optimiert kostenfreien Lieferservice

Frankfurt am Main, 12. Februar 2009 – Steinweden Stahl verbessert den Lieferservice im Nahverkehr

Als Partner des produzierenden Gewerbes ist die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH seit 1921 einer der renommiertesten Händler für hochwertige Blank- und Edelstähle in Deutschland. Seit den Gründerjahren von Steinweden Stahl zählt der eigene kostenfreie Lieferservice für Endkunden im Nahverkehr als fester Bestandteil zum Kundenservice des Frankfurter Unternehmens, der jetzt weiter ausgebaut wird.

Bereits 2008 wurde im Bereich der Fahrzeugflotte in die Anschaffung moderner Mercedes-Benz Atego 816 Lkws investiert, die sogar die strenge Euro 5 Norm erfüllen und damit auch den Einsatz in innerstädtischen Umweltzonen ermöglichen. Neben erhöhter passiver und aktiver Sicherheit durch Scheibenbremsen und ABS bietet die neue Fahrzeuggeneration auch den Kunden von Steinweden Stahl erhebliche Vorteile: Aufbauten mit verlängerter Pritsche von 7.200 mm Länge und asymmetrisch geteilte Bordwände erlauben den trockenen Transport von Material bis zu 7 m Länge und zudem eine erheblich schnellere Be- und Entladung per Kran oder Gabelstapler.

Die Nahverkehrstransporte, die für Endkunden trotz gestiegener Treibstoffkosten auch weiterhin kostenfrei sind, wurden zugleich neu organisiert und weiter verbessert: Ein fester Tourenplan von Montag bis Freitag sorgt für schnelle und zuverlässig planbare Anlieferungen in bis zu 70 Kilometer Umkreis um Frankfurt am Main. Darüber hinaus können eilige Lieferungen auch als Individualfahrten (kostenpflichtig) kurzfristig bestellt werden.

Zur besseren Kundeninformation wurde der bestehende Tourenplan um eine Tabelle ergänzt, aus der an Hand der Postleitzahl die zugehörige Tour, bzw. der Liefertag schnell und einfach ermittelt werden kann. Dies erhöht die Transparenz und Planungssicherheit für die Kunden von Steinweden Stahl und ist ein weiterer Schritt, um das bestehende Serviceportfolio im Sinne des Kundennutzens zu verbessern.

Die Tabelle mit dem Tourenplan von Steinweden Stahl finden Sie im Internet unter folgendem Link direkt zum Download:

http://www.steinweden.de/tourenplan.pdf





 
Der Kundennutzen im Fokus: Steinweden Stahl verbessert
den kostenfreien Lieferservice
für Endkunden im Nahverkehr.
Rohstoffpreise werden mittelfristig wieder anziehen

Düsseldorf, 16. Dezember 2008 – aktuelle Analyse der IKB Deutsche Industriebank und EUROMETAL

Der aktuelle Preissturz bei metallischen und energetischen Rohstoffen signalisiert keine dauerhafte Rückkehr zu einem günstigen Niveau. Vielmehr ist mit wieder ansteigenden Preisen zu rechnen, sobald es – voraussichtlich in 2010 und 2011 – zu einer Wiederbelebung des weltweiten Wirtschaftswachstums kommt. Zu dieser Einschätzung gelangt die IKB Deutsche Industriebank in einer aktuellen Analyse.

Die Rohstoffverbraucher profitieren daher nur vorübergehend vom deutlichen Rückgang der Nachfrage. Hierfür sind der momentan nachlassende Bedarf und der rasche Rückzug von Anlegern verantwortlich, die zuvor massiv in Rohstoffe investiert hatten. Damit werden nach Auffassung der IKB in Zukunft die fundamentalen Faktoren wieder eine größere Rolle bei der Preisbildung spielen. „Dies wird etwas mehr Stabilität in die internationalen Rohstoffmärkte bringen“, erwartet IKB-Branchenanalyst Dr. Heinz-Jürgen Büchner.

Mittelfristig wird es zu erneuten Preiserhöhungen bei den wichtigsten Rohstoffen kommen; bei Rohöl zum Beispiel empfiehlt die IKB 80 bis 100 US-Dollar je Barrel als sichere Kalkulationsbasis. Denn der Rohstoffbedarf wird wieder steigen. Dies ergibt sich aus bedeutenden weltweiten Nachfragetrends. Dazu gehören zum Beispiel der Ausbau von Verkehrsinfrastruktur und Energieversorgung, eine zunehmende PkW-Dichte auch in den Schwellenländern sowie die Ausweitung der Nahrungsmittelproduktion.

Das die Finanzkrise nicht der alleinige Auslöser für den schwachen Stahlmarkt ist, machte Jürgen Nusser, Präsident der European Association of Steel Service Centers (EASSC) beim Dow Jones Stahlmarkt Dialog 2008 in Frankfurt deutlich. Nusser, der auch Vice President der europäischen Stahlhandelsvereinigung EUROMETAL ist, erklärte das Anzeichen für den Abwärtstrend bereits Anfang 2008 bemerkbar waren – lange bevor die weltwirtschaftlichen Tagesordnung stand. Auch der Stahlpreiszyklus wirke sich auf die gegenwärtig schlechte Situation aus. Für 2009 geht Nusser davon aus, dass in der EU alle wichtigen Stahl verarbeitenden Industrien – Baubranche, Automobilindustrie, Maschinenbau, Stahlbau – von einem Rückgang betroffen sein werden. Die scheinbare und reale Stahlverwendung in der EU werde nach plus 4,2 % im Jahr 2007 und minus 0,8 % im Jahr 2008 für das Jahr 2009 um bis zu 6 % bis 8 % zurückgehen, so seine Prognose.

Zugleich machte der EUROMETAL Vize Nusser aber deutlich, dass Stahl weiterhin der wichtigste industrielle Werkstoff bleiben werde. Stahl sei als Konstruktionsmaterial größtenteils ohne Alternative. Langfristig sei daher ein Wachstum der Stahlnachfrage vorprogrammiert. Nusser mahnte aber davor, bei der Prognose für die Stahlnachfrage von einer einfachen Bedarfsnachfragebeziehung auszugehen. Nicht nur der Bedarf bestimme die Nachfrage, sondern auch Faktoren wie Lagerentwicklung, Preiszyklen, und Spekulation. Das langfristige Wachstum der Stahlnachfrage werde zudem hauptsächlich in China, Indien und dem Mittleren Osten generiert. Europa mit dem nach China größten Stahlmarkt weltweit habe an Dominanz verloren. In den EU-Märkten gewönnen neue Teilnehmer aus Russland und der Ukraine immer mehr an Bedeutung.

Quelle: www.ikb.de und Dow Jones Business Newsletter





 
Steinweden Stahl setzt auf Online-Marketing

Frankfurt am Main, 28. November 2008 – Steinweden Stahl optimiert die Internetpräsenz

Als Partner des produzierenden Gewerbes ist die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH seit 1921 einer der renommiertesten Händler für hochwertige Blank- und Edelstähle und setzt bereits seit 1996 auf das Internet als zusätzlichen Vertriebskanal.

Um den zahlreichen Kunden im In- und Ausland die Suche nach Werkstoffen weiter zu vereinfachen, wurde Ende 2007 das Vertriebskonzept überdacht und zunächst die bestehende Homepage umfassend überarbeitet. Heute steht dadurch den Kunden das gesamte Lieferprogramm in deutsch und englisch als HTML-Version oder auch als PDF-Dateien zum Download im Internet zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die neue Homepage den Besuchern Werkstoff- und Profile-Listen zur vereinfachten Produktsuche, ein umfangreiches Stahl-Glossar im Service-Teil, Tourenpläne für den eigenen Lieferverkehr, Anfahrtsbeschreibungen, Routenplaner-Links und anderes mehr.

Der Wert dieser umfassenden Informationen für potentielle Interessenten spiegelt sich in den Besucherzahlen deutlich wieder. Während die alte Internetpräsenz im Monat nur etwa 350 Besucher aufweisen konnte, wird die neue Homepage unter www.steinweden.de inzwischen monatlich rund 4.000 Mal besucht.

Um diesen Erfolg weiter ausbauen zu können, setzt Steinweden Stahl inzwischen auch auf Online-Werbung und ist eine Partnerschaft mit Google AdWords eingegangen. Über die auf diesem Wege geschalteten Anzeigen finden inzwischen monatlich über 700 weitere Interessenten ihren Weg auf die Homepage von Steinweden Stahl.

Als weiteren Schritt wird Steinweden Stahl Anfang Januar 2009 eine weitere innovative Funktion in die Homepage integrieren: Zusätzlich zu den Lagerlisten des gesamten Lieferprogramms wird ein leistungsfähiger Online-Gewichtsrechner implementiert werden. Dieses von OttComputer in Langenfeld programmierte Tool erlaubt es den Kunden von Steinweden Stahl in Zukunft, direkt im Internet die exakten Gewichte für das gewünschte Material zu berechnen. Dies erhöht so die Service-Freundlichkeit der Homepage und schafft zugleich Transparenz im Vorfeld einer Preisanfrage.

Steinweden Stahl setzt mit diesen Maßnahmen einmal mehr auf innovative Lösungen im Online-Marketing und unterstreicht zugleich die Bedeutung des Kundenservice im Internet.





 
Steinweden Stahl verstärkt die bestehende Internetpräsenz durch
den Einsatz von Online-Marketing. -
Die Ergebnisse sind messbar und überzeugend.
Neueinstellung bei Steinweden Stahl

Frankfurt am Main, 06. Oktober 2008 – Steinweden Stahl verstärkt den Verkauf mit Franziska Menzel.

Der Frankfurter Blankstahl und Profile Spezialist Steinweden Stahl hat sich um eine weitere kompetente Verkäuferin verstärkt: Mit Franziska Menzel, Jahrgang 1982, konnte eine erfahrene Fachkraft gewonnen werden, die bereits im Bereich Stahl-Rohre und Bleche bei einem führenden deutschen Stahl-Händler tätig war. Frau Menzel zählt zum diesjährigen Abschlussjahrgang der Berufsakademie Breitenbrunn (BA) und tritt zum 06.10.2008 als „frischgebackene“ Diplom-Betriebswirtin an, um den Verkauf im Hause Steinweden zukünftig mit ihrem Know-how zu unterstützen.











 
Steinweden Stahl rekrutiert Dipl. Kauffrau Franziska Menzel aus dem jüngsten Abschlussjahrgang der Berufsakademie Breitenbrunn.
Steinweden Stahl erweitert Säge-Center

Frankfurt am Main, 29. September 2008 – Umfassende Kapazitätsaufstockung im Säge-Center von Steinweden Stahl mit zwei neuen Amada Sägeautomaten.

Mit der Investition in zwei weitere moderne Sägeautomaten aus dem Hause Amada baut Steinweden Stahl die Leistungsfähigkeit im Bereich Anarbeitung / Zuschnitt konsequent weiter aus. Mit der jüngsten Anschaffung in Form eines HA-400 Sägeautomaten sowie eines HA-250 Sägeautomaten für hohe Schnittzahlen stockt der renommierte Vollsortimenter im Bereich Blankstahl, Blankgezogene Profile- und Edelstahl die bereits bestehenden Schnittkapazitäten im Hause signifikant auf, um das heutige Serviceportfolio weiter zu verbessern.

Steinweden Stahl ist damit ab sofort in der Lage auch hochfestes Material bis zu einem Durchmesser von 500 mm in sehr hohen Stückzahlen zeitnah und flexibel zu verarbeiten. Damit erhöht sich der Maschinenpark auf insgesamt vier automatische Spezialsägen aus dem Hause Amada für alle bevorrateten Werkstoffe und Abmessungen. Ziel der Investition ist es „das richtige Material auf der richtigen Säge zu verarbeiten“ und somit die Effizienz des Säge-Centers weiter zu verbessern.

Zugleich wird der bestehende Maschinenpark aus einer Amada HA-500 und HA-250 neu geordnet und mit moderner Fördertechnik nachgerüstet. Mit der Ablösung von zwei bislang eingesetzten Bügelsägen und der Reorganisation des Säge-Centers stehen nun ausreichende Kapazitäten zur Verfügung, um jederzeit schnell und flexibel auch auf den kurzfristigen Kundenbedarf reagieren zu können.

Steinweden Stahl optimiert damit konsequent das bestehende Serviceportfolio im Bereich des Säge-Centers und reagiert damit auf die seit 2007 ständig steigende Kundennachfrage nach schnellen Zuschnitt-Lösungen in großen Stückzahlen.




 
Jüngster Zuwachs im Säge-Center: Amada HA-400 Sägeautomat.


Das moderne Säge-Center von Steinweden Stahl bietet hohe Schnittkapazitäten für Material bis
500 mm Durchmesser.
E. R. Nele erhält Goetheplakette

Frankfurt am Main, 12. September 2008 – Die Künstlerin Eva Renée Nele erhält die Frankfurter Goetheplakette. Oberbürgermeisterin Petra Roth hat sie der Bildhauerin, die als E. R. Nele bekannt ist, am 12. September, im Limpurgsaal des Frankfurter Römers in einem Festakt überreicht.

Sie ist eine der vielseitigsten deutschen Künstlerinnen und eine langjährige Begleiterin des Hauses Steinweden: E. R. Nele, Frankfurter Bildhauerin, Grafikerin und Designerin, hat die Goetheplakette der Stadt Frankfurt erhalten. „Mit ihrem jahrzehntelangen künstlerisch breit gefächerten Wirken in Frankfurt hat sie dazu beigetragen, das Ansehen der Stadt zu mehren“, befand die Jury. Die Skulpturen der gebürtigen Berlinerin finden sich inzwischen in Museen wie dem Städel und in zahlreichen Privatsammlungen. Auf dem Höchster Dalbergplatz steht seit wenigen Monaten ihre jüngste Metall-Skulptur, die „Windsbraut“.

Die wohl bekannteste Installation der Bildhauerin E. R. Nele ist jedoch "Die Rampe", ein Holocaust-Mahnmal aus dem Jahr 1980. Mit dieser Plastik hat die Künstlerin ein schreckliches Kindheitserlebnis verarbeitet: Vom Fenster der großelterlichen Wohnung aus sah sie täglich den Transport von Zwangsarbeitern, die in Viehwaggons zusammengepfercht auf dem Gelände er ehemaligen Henschelwerke in Kassel ankamen. Eine eindrückliche Plastik, nur eines von vielen Werken, für die E. R. Nele nun geehrt wurde. Nele habe die Fähigkeit, am Schicksal der Menschen innigst Anteil zu nehmen, so Heiner Georgsdorf von der Universität Kassel. Die Biografie der "global denkenden Nele" sei von "aktiver Zeitgenossenschaft geprägt". Und Wolf Singer vom Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung schwärmt: "Nele ist ein Augentier, sie denkt in Formen." Wolfgang Steinweden, Geschäftsführer des Hauses Steinweden, ließ es sich nicht nehmen E. R. Nele persönlich zur Ehrung durch die Oberbürgermeisterin zu gratulieren.


E. R. Nele
E. R. Nele, 1932 in Berlin geboren, ist die Tochter des documenta-Gründers Arnold Bode. Im kriegszerstörten Kassel verbrachte sie ihre Kindheit. 1950 ging sie nach London, um an der Central School of Arts and Crafts zu studieren. Sehr oft hielt sich sie damals in einer Schweißerei auf und lernte den Umgang mit Eisen und Stahl - gängige Materialien für Bildhauer. Später ging sie zurück nach Berlin, um an der Berliner Akademie bei dem Metallbildhauer Hans Uhlmann studieren, dann im Studio Lacourière in Paris. Seit Ende der 60er Jahre lebt und arbeitet sie in Frankfurt an ihrem vielseitigen Werk, das die monumentale Stahlplastik ebenso umfasst wie die filigran gearbeitete Brosche. Im Jahr 1987 erhielt sie für ihr Wirken den Hessischen Staatspreis. Seit Anfang der 90er Jahre gibt sie ihr Wissen in Lehraufträgen an den Universitäten Frankfurt und Gießen weiter. Ihre perfekt ausgestattete Werkstatt mit Schweißgerät und allem nötigen Zubehör steht im Frankfurter Gallusviertel. Ihre URL lautet: www.e-r-nele.de

Die Goetheplakette der Stadt Frankfurt
Seit 1947 verleiht die Stadt Frankfurt jedes Jahr die Goetheplakette an Dichter, Schriftsteller, Künstler oder Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten des kulturellen Lebens, die durch ihr schöpferisches Wirken einer dem Andenken Goethes gewidmeten Ehrung würdig sind. Preisträger der vergangenen Jahre waren unter anderem Horst-Eberhard Richter, Albert Speer und Thomas Bayrle.




 
E. R. Nele und ihre „Windsbraut“ in Höchst. Foto: E. R.Nele.


Breites Medienecho: Verleihung der Goetheplakette an E. R. Nele.
Steinweden Stahl führt Warenwirtschaftslösung StaWIKon von OttComputer ein

Frankfurt am Main, 5. Mai 2008 – Steinweden Stahl führt mit der Warenwirtschaftslösung StaWIKon von OttComputer eine wegweisende neue Software ein.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl – hat sich nach erfolgreich abgeschlossenen Vertragsverhandlungen für die Modernisierung der bestehenden IT im Bereich der Warenwirtschaft und Lagerverwaltung durch die Firma OttComputer aus Langenfeld entschieden.

Die Branchenlösung StaWIKon ist dabei nach einer eingehenden Evaluierungsphase erfolgreich unter sechs Wettbewerbern hervorgegangen und konnte vor allem in puncto Lösungsdesign, verfügbarer Schnittstellenlösungen, Individualprogrammierungen, Flexibilität und Preisstellung überzeugen.

Das seit 1952 in Frankfurt ansässige Unternehmen wird zukünftig mittels StaWIKon den Kundenservice im Verkauf deutlich verbessern können: „Einkäufer erwarten heute einen schnellen Überblick über alle relevanten Informationen wie etwa Verfügbarkeit, Preise, Rabattstaffeln aber auch zu den Schnitt- und Versandkosten“ führt Marketing Leiter Joakim Steinweden dazu aus. „Entsprechend sind wir jetzt dabei, mit StaWIKon eine moderne Warenwirtschafts-Software zu implementieren, die nicht nur diese Basis-Daten für unsere Kunden sofort bereit hält, sondern auch eine ganze Reihe weiterer nützlicher Zusatzinformationen liefert. „In Zukunft werden wir unseren Kunden auch präzise Zeitfenster für den Zuschnitt von großen Stückzahlen angeben können und darüber hinaus sofort die Kosten für den günstigsten und den schnellsten Frachtführer dezidiert aufzeigen können. Damit erhöhen wir die Transparenz und bieten unseren Kunden zugleich mehr Planungssicherheit – heute ein wichtiger Mehrwert, der auch zur Kundenbindung beiträgt“ stellt Joakim Steinweden fest.

Zugleich wird das bestehende Qualitätsmanagementsystem nachhaltig optimiert und erstmalig auch eine moderne Chargen- und Restlängenverwaltung auf Basis einer Barcodelösung eingeführt.

Steinweden Stahl löst damit zum 3. Quartal 2008 die bislang bestehende Lösung aus dem Hause Wilken ab, das seinerzeit die Nachfolge des insolventen Anbieters SEV übernommen hatte.

Weitere Informationen zur Branchenlösung StaWIKon finden Sie auf der Homepage von OttComputer unter: www.ottcomputer.de




 
Steinweden Stahl führt mit StaWIKon auch eine neue Barcode/Scanner-Lösung für das Lager ein. Damit sind zukünftig auch eine Chargen- und Restlängenverwaltung möglich.
Steinweden Stahl verjüngt Fahrzeugflotte

Frankfurt am Main, 15. April 2008 – Steinweden Stahl verjüngt Fahrzeugflotte mit Euro 5 Fahrzeugen.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl - investiert im Bereich der Fahrzeugflotte. Das Frankfurter Unternehmen Steinweden Stahl schafft zum 2. Quartal 2008 Mercedes-Benz Atego 816 Lkw an, die Euro 5 erfüllen.

Damit stellt Steinweden Stahl die Weichen für einen Austausch des bestehenden Fuhrparks gegen umweltfreundliche und deutlich wirtschaftlichere Fahrzeuge. Dank innovativer BlueTec Abgasreinigungstechnologie, erfüllen die neuesten Mercedes-Benz Atego 816 Modelle die gewachsenen Anforderungen an Schadstoffausstoß und Verbrauch und erreichen die Vorgaben der Euro 5 Norm. Steinweden Stahl verfügt somit als einer der ersten Anbieter der Branche über das jüngste Atego 816 Modell im Fuhrpark, das mit Euro 5 Ausrüstung zur Auslieferung kommt. - Ein Faktor, der gerade auch in Bezug auf die Einführung von Umweltzonen und mögliche Fahrverbote von Relevanz ist, um die Versorgung der Kunden im urbanen Raum sicher zu stellen.

Neben erhöhter passiver und aktiver Sicherheit durch Scheibenbremsen und ABS der bestellten Atego Typen bietet die neue Fahrzeuggeneration auch den Kunden erhebliche Vorteile: Aufbauten mit verlängerter Pritsche von 7.200 mm Länge und asymmetrisch geteilte Bordwände erlauben den trockenen Transport von Material bis zu 7 m Länge und zudem eine erheblich schnellere Be- und Entladung per Kran oder Gabelstapler. Damit verbessert Steinweden Stahl weiter das bestehende Serviceportfolio für die Transporte im Nahbereich rund um den Standort Frankfurt am Main im Sinne des Kundennutzens.




 
Erster Atego 816 mit Euro 5 im Fuhrpark von Steinweden Stahl bei der Übergabe im Mercedes Benz Werk Wörth am 14.04.2008.


Ebenfalls neu: Die Fahrzeugbeschriftung mit Hinweis auf den verjüngten Internetauftritt.
Steinweden Stahl startet Investitionsprogramm

Frankfurt am Main, 04. April 2008 – Steinweden Stahl investiert umfassend in die Modernisierung der Infrastruktur.

Steinweden Stahl - Deutschlands führender Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl – hat zum II. Quartal 2008 ein umfassendes Investitionsprogramm für die Modernisierung der Infrastruktur aufgelegt, um den Kundenservice weiter zu verbessern.

Ziel des Programms ist es, den Kundenservice weiter zu verbessern und die bestehende Infrastruktur nachhaltig zu optimieren.

Zu diesem Zweck hat Steinweden Stahl u.a. in eine innovative Warenwirtschaftssoftware investiert, die in den kommenden 3 Monaten implementiert werden wird. Diese ermöglicht in Zukunft eine schnellere und präzisere Information der Kunden zu Transportkosten und Lieferzeiten, sowie die Chargen- und Restlängenverwaltung.

Weitere Punkte des Programms sehen die Neuordnung des Lagerbestandes mit Hilfe eines Barcode-Systems und die Modernisierung des Fuhrparks vor. Hierbei kommen - erstmalig in der Branche - Mercedes Benz Atego 816 Modelle zum Einsatz, die Euro 5 erfüllen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Investitionsprogramms von Steinweden Stahl ist die Anschaffung neuer Krananlagen von KoneCranes, sowie die Instandsetzung der beiden beheizten Lagerhallen mit rund 3.000 qm Lagerfläche, auf denen aktuell rund 5.000 Positionen bevorratet werden.

Das seit 1952 in Frankfurt ansässige Unternehmen reagiert damit auf die gestiegene Nachfragesituation und die veränderten Kundenanforderungen der jüngsten Zeit.




 



Neue Krananlagen vom Typ Konecranes CXT 4041 sind Teil des Investitionsprogramms bei Steinweden.
Neue Artikel im Steinweden Stahl Lieferprogramm

Frankfurt am Main, 30. März 2008 – Steinweden Stahl ergänzt Niro- und Vergütungsstahl-Programm.

Ab sofort sind folgende neue Abmessungen für Sie im Lieferprogramm:

Vergütungsstahl, Werkstoff-Nummer 1.7227 rund (Güte 42CrMoS4) nach DIN 671 in 65 mm Durchmesser.

Nichtrostender Flachstahl, Werkstoff-Nummer 1.4301 (Güte X5CrNi18-10), blank, scharfkantig gezogen, Toleranz nach DIN 174, in 35 x 15 mm.

Weitere Abmessungen entnehmen Sie bitte unseren Lagerlisten. Sollte die gewünschte Abmessung nicht aufgelistet sein, bitte Liefermöglichkeit erfragen!




 
Geprüfte Qualität: Steinweden Stahl weiter bis 2010 nach DIN EN ISO 9001 : 2000 zertifiziert

Frankfurt am Main, 28. November 2007 – Steinweden besteht erneut erfolgreich Prüfung des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001 : 2000.

Als kompetenter Qualitätsanbieter für Blank- und Edelstahl verfügt Steinweden Stahl über ein langjähriges, breites Branchen-Know-how und zertifizierte Qualitätssicherungssysteme, auf die heute rund 2.500 Kunden aus 13 Ländern vertrauen. Entsprechend besteht Steinweden Stahl auch 2007 erneut die Prüfung des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001 : 2000 durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS).

„Unser oberstes Ziel ist es dabei, die Zufriedenheit unserer Kunden sicher zu stellen“ erklärt Geschäftsführer Wolfgang Steinweden. „Zu diesem Zweck verbessern wir ständig unsere Prozesse und Produkte - zum Nutzen unserer Kunden im In- und Ausland. – Dies ist aber für uns kein leeres Lippenbekenntnis“, führt er weiter aus, „denn wir sind es seit unserer Gründung im Jahr 1921 gewohnt, uns immer wieder neu auf die Anforderungen unserer Kunden einzustellen“ ergänzt der studierte Diplom-Kaufmann weiter, der das Unternehmen in 2. Generation führt.

„Dabei ist es für uns selbstverständlich, dass wir die einschlägigen internationalen Qualitätsnormen und -standards erfüllen. Schon seit dem Jahr 2001 verfügen wir über ein strenges internes Qualitätsmanagement das durch die DQS überwacht wird. Damit gewährleisten wir ein durchgängig hohes Qualitätsniveau aller unserer Produkte, Dienstleistungen und Unternehmens-Prozesse“ führt Wolfgang Steinweden weiter aus.

Als weitere Maßnahmen plant der traditionsreiche mittelständische Großhändler weitere umfassende Neuerungen im Bereich der Qualitätssicherung: So sollen im Jahr 2008 ein neues Warenwirtschaftssystem und eine verbesserte Lagerhaltung mittels Barcodes realisiert werden. „Mit diesen Investitionen sichern wir die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens über das Jahr 2010 hinaus" erklärt Wolfgang Steinweden. "Damit optimieren wir weiter konsequent unsere bestehenden Prozesse zum Nutzen unserer Kunden“.




 
Der Qualität verpflichtet: Steinweden Stahl jetzt bis 2010 nach DIN EN ISO 9001 : 2000 zertifiziert.
Relaunch: Steinweden Stahl startet wegweisenden Internetauftritt

Frankfurt am Main, 21. November 2007 – „Frischzellenkur“ für Layout und Funktionalitäten auf http://www.steinweden.de.

Die überarbeitete Website des führenden deutschen Vollsortimenters im Bereich hochwertiger Blank- und Edelstähle präsentiert sich jünger, moderner und deutlich Anwenderfreundlicher. Eine übersichtlichere Gestaltung und umfassende Informationen zu Lieferprogramm und den innovativen Werkstoff Stahl als Motor des deutschen Maschinenbaus prägen das Bild des neuen Internetauftritts.

Auf der optimierten Site realisiert Steinweden Stahl nicht nur einen Zugriff auf alle Lagerlisten mit rund 5.000 Produkten sondern auch auf das umfassende Serviceportfolio das von Beratung bis Zuschnitt reicht.
Vereinfachte Kontaktmöglichkeiten über Online- und Fax-Formulare und eine niedrige Klick-Rate machen die überarbeitete Homepage kundenfreundlicher. In wenigen Schritten gelangt der Kunde so zu allen relevanten Informationen und den entsprechenden Ansprechpartnern. Ein umfassendes Stahl-Glossar sorgt zudem für Klarheit in der Branchen-Terminologie.
Darüber hinaus bietet der Internetauftritt erstmalig einen umfassenden Schlüssel für DIN-Normen und Werkstoff-Nummern zur Ermittlung der Richtigen Materialbezeichnung. Dieser ist direkt mit den betreffenden Lagerlisten verknüpft, um im Bedarfsfall einen schnellen Überblick über den Lagerbestand in der betreffenden Güte zu ermöglichen. Alle Lagerlisten können zugleich auch als PDF-Dateien ganz - oder werkstoffbezogen in Auszügen - heruntergeladen werden. Opitional ist jetzt auch eine umfassende Suche nach Profil-Gruppen möglich.

Das Ziel des Relaunches war es, die Kunden schnell und umfassend informieren zu können, um Kundenzufriedenheit und Kundengewinnung weiter zu optimieren. „Mit der neuen Struktur und den wegweisenden Funktionen - wie etwa der Material-Suche nach Werkstoff-Nummern – haben wir jetzt einen der innovativsten Internetauftritte des deutschen Stahlhandels“, stellt Marketing-Leiter Joakim Steinweden fest.

Am 21. Dezember 2007 folgte als weitere Neuerung der englischsprachige Auftritt von Steinweden Stahl für die internationalen Kunden des Hauses. „Bereits heute bedient die Steinweden Stahl Kunden in 13 Ländern Europas und in Übersee und möchte auch zukünftig weiter im Exportgeschäft wachsen“, erklärt Geschäftsführer Roland Steinweden. Das Unternehmen setzt daher große Hoffnungen in den Neugestalteten Internetauftritt, bei dem Marketing mit Pfeffer beratend zur Seite gestanden hat und die Firma Home Page Service (HPS) die Realisierung übernahm.




 
Jetzt verjüngt im Netz: Die neue Homepage unter www.steinweden.de




Die erste Internetpräsenz anno 1996.
Neues CI / CD: Steinweden Stahl als Leistungsmarke im Focus

Frankfurt am Main, 22. Oktober 2007 – Steinweden Stahl wird Leistungsmarke.

Zum 3. Quartal 2007 führt die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH ein neues Corporate Design (CD) sowie eine neue Corporate Identity (CI) ein, in deren Mittelpunkt Steinweden Stahl als Leistungsmarke rückt.

„Steinweden Stahl ist bereits seit Jahren ein fester Begriff in der Stahlbranche und verfügt über eine hervorragende Reputation als Vollsortimenter am Markt“ erklärt Marketing-Leiter Joakim Steinweden die Neuausrichtung. „Wir versuchen damit den beträchtlichen Wert dieser starken Marke in Zukunft besser zu vermarkten und weiter auszubauen“, sagt Joakim Steinweden, der erst im Juni 2007 in das 1921 gegründete Unternehmen eingetreten ist.

Entsprechend wurden jetzt die bestehende Wort- und Bildmarke des Unternehmens mit professioneller Unterstützung von Heiko Rossmeissel Corporate Design (HRCD) in Sailauf bei Aschaffenburg überarbeitet: Die Bildmarke zeigt zwei Stahlprofile, die ein S und ein T bilden und damit die Wortmarke Steinweden Stahl visualisieren.
Die Firmenfarben weiß und gelb bleiben weiter bestehen und basieren auf dem ursprünglichen Konzept, das die Wappen-Farben der Stadt Leipzig spiegelt, in der die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH vor 86 Jahren gegründet wurde. Zusätzlich ist nun auch das ® - Icon im Logo zu finden, das auf den Schutz der Marke hinweist, die seit dem 02.08.2007 offiziell beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen ist.




 
Steinweden Stahl wird als Marke zukünftig im Mittelpunkt der Marketingaktivitäten stehen.
Steinweden Stahl wird eingetragene Marke

Frankfurt am Main, 2. August 2007 – Marken- und Patentamt schützt Steinweden Stahl als eingetragene Marke.

Das Deutsche Marken- und Patentamt in München hat mit Datum vom 02.08.2007 die Marke Steinweden Stahl eingetragen. Unter der Registernummer 307 50 708 wird die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH als Markeninhaber geführt. Entsprechend wurden Wort- und Bildmarke angepasst und um das ® - Icon im Logo ergänzt.

Steinweden Stahl ist damit als neue Leistungsmarke des traditionsreichen Frankfurter Stahlgroßhändlers registriert und wird in Zukunft Mittelpunkt aller Marketing- und Vertriebsaktivitäten des Unternehmens, das als einer der renommiertesten Vollsortimenter im Bereich von Blank- und Edelstahl im deutschen Raum gilt.








 
Seit August offiziell: Steinweden Stahl ist als Marke eingetragen.
Personalverjüngung bei Steinweden Stahl

Frankfurt am Main, 2. Juli 2007 – Personalverjüngung bei Steinweden Stahl: 3. Generation tritt in das Unternehmen ein.

Mit dem Eintritt von Herrn Joakim Steinweden in die Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH tritt die 3. Generation der Gründerfamilie zum 02.07.2007 in das traditionsreiche Frankfurter Unternehmen ein. Damit verjüngt der mittelständische Vollsortimenter im Bereich hochwertiger Blank- und Edelstähle weiter seinen bestehenden Personalbestand und verstärkt sich zugleich um einen kompetenten Leistungsträger im Bereich Marketing und Vertrieb.

Herr Joakim Steinweden ist Jahrgang 1966 und war zuvor acht Jahre als Unternehmensberater im Bereich Business Innovation für die TellSell Consulting Gmbh tätig, die zu den Top 25 Beratungshäusern in Deutschland zählt (nach Lünendonk-Ranking).

Als neuer Marketing-Leiter unterstützt Herr Joakim Steinweden die Geschäftsführung im Bereich der Konzeption und Umsetzung aller Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens über das Jahr 2010 hinaus zu sichern und eine moderne Multi-Channel Vertriebsstrategie zu realisieren.

„Unser Ziel ist es, unsere Marktposition in Deutschland weiter zu festigen und zugleich die Neukundenaquise im europäischen Ausland weiter voranzutreiben“, erklärt Marketing-Leiter Joakim Steinweden. „Hierzu gehört ein neu aufgestellter Vertriebsaußendienst ebenso, wie das Internet als weiterem Vertriebskanal für unser Unternehmen“ führt er weiter aus. Dabei bleibt er aber realistisch: „Die Erfahrungen aus der sog. „Dot-Com Blase“ haben gezeigt, das man keine überzogenen Erwartungen bezüglich der Umsatzsteigerungen wecken darf. Vielmehr nutzen Kunden heute das Internet primär als Informationsquelle und treffen dabei bereits eine Vorentscheidung bezüglich ihres zukünftigen Dienstleisters bzw. Lieferanten.“

„Unser Ziel als Stahlgrosshändler mit Exportgeschäft muss es daher sein, im Internet den potenziellen Kunden schnell und umfassend alle relevanten Informationen an die Hand zu geben. Das reicht von Produkt- und Serviceinfos bis hin zur vereinfachten Kontaktaufnahme. – Selbstverständlich auch in englisch, denn wir leben ja im Zeitalter der Globalisierung“ fügt er schmunzelnd hinzu.

Mittelfristig soll deshalb über einen zweisprachigen Relaunch des Internetauftritts auch das bestehende Exportgeschäft weiter angeschoben werden. Bereits heute verfügt das seit 1921 am Markt tätige Stahlhandelsunternehmen über Kunden in 13 Ländern Zentraleuropas, Skandinaviens und in Übersee. Die bestehende Exportquote von rund 4 % soll über den Online-Vertrieb konsequent weiter ausgebaut werden. Insbesondere Produktionsstandorte wie Polen oder die Tschechische Republik gewinnen an Bedeutung. Erklärtes Wachstumsziel für den Export ist dabei die 10-Prozentmarke.



Ansprechpartner:

Walter Steinweden Stahlgrosshandlung GmbH
Orber Straße 20-22
D-60386 Frankfurt am Main
www.steinweden.de

Herr Joakim Steinweden, Marketing-Leiter
Tel.: +49 / (0)69 / 94 21 45 - 14
Fax: +49 / (0)69 / 42 40 61
j.steinweden@steinweden.de
 
Seit Juli an Bord: Joakim Steinweden, neuer Marketing-Leiter im Unternehmen.




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